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Ballettunterricht nach einem anerkannten Lehrplan











 

Weder im allgemeinen Schulunterricht, noch beim Musikunterricht wird ein Lehrer seine Lehrmethode nur nach eigenem Gutdünken gestalten, sondern sich an einen Lehrplan halten. Dies gilt aber nicht nur für den Klavierunterricht, bei dem jeder Lehrer sich einer gut ausgearbeiteten und modernen „Klavierschule“ bedient, sondern um so mehr auch beim Ballett. Systemloser oder selbst erfundener Unterrichtsaufbau könnte dem Kind einen körperlichen Schaden zufügen, während schlechter Musikunterricht allenfalls nicht den erhofften Hörgenuss bringt.

 

Eine gute Ballettschule sollte also nach einem anerkannten Lehrplan unterrichten.

 

Zu den besten Lehrplänen gelten die sogenannte „Russische Schule“ für die Berufsausbildung, sowie der Lehr- und Prüfungsplan der Royal Academy of Dance® in London.

 

Von der „Russischen Schule“, gibt es keine Lehrpläne für Kinder, sondern nur den strikten Berufsausbildungs-Plan für die tägliche Ballett-Berufsausbildung, wie er am Waganowa-Institut in St. Petersburg den zukünftigen Ballett-Tänzern unterrichtet wird.

 

Das Unterrichtssystem der Petersburger Ballettpädagogin Agrippina Waganova (1879 – 1951) zählt zu den anerkannten Standards an Konservatorien und Akademien in aller Welt. Kindern, die ihre Ballettschule nur ein bis dreimal wöchentlich für eine Stunde besuchen, kann der Lehrplan aber nur in stark vereinfachter Form vermittelt werden. Somit auch in unterschiedlichster Qualität.

 

Der Begriff „Russische Schule“ ist deshalb nicht unbedingt ein Garant für guten Ballettunterricht und wird leider manchmal missbraucht.

 

Die Royal Academy of Dance® hat dagegen ein einfühlsames, verbindliches und klares Unterrichtskonzept ausgearbeitet, dass bereits kleinere Kinder auf eine behutsame und kindergerechte Art an das Ballett heranführt. Sie bietet dafür eine Fülle von Unterrichtsmaterial und Lehrgängen an, sowie sorgfältig ausgearbeitete, schriftliche Lehrpläne für jedes Alter und jedes Können.

 

Der Lehrplan wird in 85 Ländern an den führenden Ballettschulen einheitlich unterrichtet. Auch die Hamelner Ballettschule Freese-Baus unterrichtet seit vielen Jahren nach dem Lehr- und Prüfungsplan der Royal Academy of Dance® der inzwischen größten und einflussreichsten Ballettpädagogen-Institution der Welt.

 

Der ganz besondere Vorteil für Kinder und Eltern ist dabei auch die Möglichkeit, den Leistungstand der Kinder durch eine neutrale und fachlich zuverlässige Prüfung der Akademie testen zu lassen und somit von berufener Seite den Nachweis zu erhalten, dass die Schüler alles richtig gelernt haben und somit an einer guten Ballettschule unterrichtet werden.

 

Rosel Freese-Baus, die Gründerin und Leiterin der Freese-Baus-Ballettschule, hat ihre eigene Berufsausbildung nach der Waganova-Methode absolviert. Bereits vor dreißig Jahren erkannte sie die Vorteile des Systems der Royal Academy of Dance® für ihre Schüler.

 

Die Freese-Baus-Ballettschule war die erste deutsche Ballettschule, die den Lehrplan an ihrer Schule einführte und auch vielen anderen Ballettschulen In Deutschland bekannt gemacht hat.

 

Jetzt sind es etwa 600 Schulen in Deutschland, die von der Royal Academy of Dance® auf Herz und Nieren überprüft wurden und dazu berechtigt sind, ihre Schüler nach dem Lehrplan zu unterrichten und vor allem auch von einem Dozenten der Akademie prüfen zu lassen.

 

 

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